Der Kampf um die Menschenform

In diesem Programm wollen wir die Menschenseele der heutigen Zeit in den Mittelpunkt stellen. Es wird um die Prüfungen gehen, denen der Mensch heute ausgesetzt ist, um seine Kämpfe und Ängste, aber auch um zwischenmenschliche Begegnungen. Erfahrungen und Berührungen mit der geistigen Welt, die genauso wie die Sorgen an den Menschen herantreten, wollen wir durch unsere Kunst der Eurythmie auf der Bühne erlebbar und sichtbar werden lassen.

Weitere Anfragen nehmen wir gerne entgegen.

23. September 2012, 16:30 Uhr Michael/Pestalozzi-Zweig, Zürich
29. September 2012, 20 Uhr Jakob-Böhme-Zweig, Basel
30. September 2012, 17 Uhr Rudolf-Steinerschule, Wetzikon
2. März 2013, 20 Uhr Goetheanum, Grundsteinsaal
10. März 2013, 16:30 Uhr Goetheanum, Grundsteinsaal
14. September 2013, 20 Uhr Eurythmeum CH
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Das Traumlied des Olaf Ã…steson

Norwegisches Volks-Epos in der Übertragung und der Eurythmie-Choreographie von Rudolf Steiner, mit Musik von Jan Stuten

Eurythmie: Ingrid Everwijn, Frauke Grahl, Ulla Hess, Annette Strumm, Hans-Peter Strumm, Eduardo Torres, Rea Voegtlin
Sprache: Roeland Everwijn
Klavier: Hristo Kazakov
Beleuchtung: Thomas Sutter

2. Dezember 2012, 17 Uhr Olaf-Ã…steson Haus, Hinterfultigen bei Bern
7. Dezember 2012, 20 Uhr Eurythmeum CH
15. Dezember 2012 20 Uhr Goetheanum, Grundsteinsaal
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SpiegelTor

Eurythmie-Soloprogramm von Ulla Hess

SpiegelTor will Kräftewirksamkeiten sichtbar machen, sodass das Tor zum Übersinnlichen einmal ahnend, einmal weit geöffnet wird oder der Zuschauer durch einen Wirbel von Bewegung mitgenommen wird.

Mit Werken von Johann Wolfgang von Goethe: »Sorge Szene« aus Faust 2. Teil | Tankred Dorst: »Mordred und sein Engel« | Botho Strauss und Rainer Maria Rilke: »Gedichte«.
Musik von Dmitri Schostakowitsch, Claude Debussy, Bach/Rachmaninoff

Schauspiel: Andreas Heinrich
Sprache: Mirjam Hege
Klavier: Hristo Kazakov

14. September 2012, 20 Uhr Eurythmeum Stuttgart
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Das Segel im Sonnensturm

Eurythmie-Soloprogramm von Frauke Grahl

Im Sturm des Lebens werden wir oft vor eine Wahl gestellt, deren Entscheidung das Höhere in uns herausfordert. Das macht uns erst zum MENSCHEN. Die gewählte Dichtung und die Gestalt der Jungfrau von Orléans führt uns in tiefe Erlebnisse des Menschseins auf der Suche nach dem Himmel.

24. September 2011, 20 Uhr
Goetheanum Dornach, Grundsteinsaal


Mit Werken von Friedrich Schiller aus »Die Jungfrau von Orléans« | Dag Hammarskjöld | Hilde Domin und Anna Achmatowa
Musik von Dmitri Schostakowitsch, Arvo Pärt, Zoltán Kodály

Eurythmie: Frauke Grahl, Sprache: Mirjam Hege
Klavier: Hristo Kazakov, Beleuchtung: Thomas Sutter
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